Die sieben Todsünden des 21. Jahrhunderts

„Die sieben Todsünden des 21. Jahrhunderts“.

Für viele ist das christliche Konzept Sünde nicht nur überholt und verstaubt. Sie halten die Rede von der Sünde für regelrecht gefährlich, weil sie allzu oft missbraucht wurde zur Ausgrenzung, Beschädigung und Beschämung von Menschen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass wir für die Erfahrungen des Bösen in unserer Welt eine neue Sprache brauchen, die erhellend und befreiend zugleich ist. Kann der biblische Gedanke der Sünde dazu heute noch einen hilfreichen Beitrag leisten?

Prof. Dr. Thorsten Dietz studierte Theologie, Philosophie und Germanistik in Münster, Tübingen und Marburg.

Von 2002 bis 2005 war er Pfarrer in Castrop Bauxel. Seit 2005 Dozent in TABOR. Er promovierte 2008 an der Philipps-Universität Marburg. 2010 wurde ihm der Martin-Luther-Preis für den akademischen Nachwuchs für die Arbeit „Der Begriff der Furcht bei Luther“ verliehen. Die Ernennung zum Professor an der Evangelischen Hochschule TABOR erfolgte 2011, 2014 die Habilitation in Systematischer Theologie an der Philipps Universität in Marburg

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