Tragweite und Grenzen naturwissenschaftlicher Aussagen

Datum/Zeit
Date(s) - 23/11/2017
19:30 - 21:30

Veranstaltungsort
TU Chemnitz, Altes Heizhaus

Kategorien


Die Wissenschaft erforscht die Welt, in der wir leben, und versucht dabei, die menschliche Irrtumsanfälligkeit zu überwinden. Wie schafft die Wissenschaft das und welchen Preis zahlt sie dafür? Kann die Wissenschaft unsere gesamte Realität beschreiben und wo liegen ihre Grenzen? Kann sie uns beim Beantworten der größten Fragen der Menschheit helfen, z.B. ob der Mensch allein im Universum ist?

 

Der Biophysiker Dr. Alexander Fink leitet seit 2015 das Institut für Glaube und Wissenschaft in Marburg (www.iguw.de, www.begreundet-glauben. org). 

Schon in der Schule faszinierten ihn die großen Fragen nach dem „Woher kommen wir?“ und „Wohin gehen wir?“. Nach dem Physikstudium an den Universitäten Bayreuth und St. Andrews (Großbritanien) promovierte er in Biophysik an der Universität Regensburg und arbeitete mehrere Jahre als Produktmanager in der Industrie. 

Für den transdisziplinären Dialog von Glaube, Weltanschauung und Wissenschaft setzte er sich als Leiter der Akademiker-SMD, im Leitungsteam des Regensburger Symposiums, des Keplerforums und des European Leadership Forums ein. Zusammen mit seiner Frau genießt und erzieht er seine zwei Kinder. 

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